Was mich das Bloggen alles so lehrte

Ines Caranaubahx | 22 März 2016
Nach 3 1/2 Jahren des Bloggens habe ich sehr vieles erfahren was das Bloggen und dessen Blogger angeht. Zum Beispiel, das die Anfangszeit das Bloggens die schwerste ist, die mittlere Zeit die euphorischste und und das man mit den Jahren etwas eingesessen wird.

Das der Blog und dass Bloggen zu einem Bestandteil des alltäglichen Lebens geworden ist, ohne den man gar nicht mehr denkt. Und das man sich nach all den Jahren nicht mal mehr daran erinnern kann wie es ist nicht zu bloggen oder einen Blog zu haben, zu dem man jederzeit zurückkehren kann. Denn selbst wenn man grade nicht aktiv bloggt - er ist immer noch da und wartet förmlich darauf das man wieder aktiv wird. Wie eine Konstante im Leben, auf die man sich verlassen kann.

Ich habe gelernt, dass die wenigsten Blogger Rezensionen lesen. Und wenn, dann eigentlich nur wenn sie das Buch grade lesen, schon gelesen haben, oder eh bald vorhaben zu lesen.

Ich habe aber auch gelernt, das es immer Leute geben wird die sich deinen Mist durchlesen. Egal ob es ein Tag ist, eine Rezension oder einen völlig langweiligen Laberpost.

Ich habe gelernt, dass es dir irgendwann egal ist wie hoch deine Leserzahl ist - und du dir dann trotzdem anfängst Sorgen zu machen als dir plötzlich 5 Leute auf einmal entfolgen. Ich habe gelernt, das es nicht mehr am wichtigsten ist wie viele Kommentare oder Seitenaufrufe du hast, oder wieviele Leute bei deiner Aktion oder Lesenacht mitmachen, weil nur die Leute die dabei sind zählen. Und nicht die die fehlen.

Ich habe mit der Zeit gelernt, dass Blogger kommen und gehen. Und das es keinen Sinn hat jeden Tag einen Blog zu besuchen der schon längst stillgelegt ist, weil es keinen Abschiedspost gab und du immernoch die Hoffnung hast das vielleicht ein neuer Post kommt.

Ich habe gelernt dass man als Anfangsblogger immer das Gefühl hatte von den "Großen, alten Blogs" nicht aufgenommen oder beachtet zu werden, weil diese nach all der Zeit schon ihren eigenen privaten Bloggerkreis geformt haben und in diesem bleiben. Um dann letztdendlich irgendwann genauso zu werden.

...und das es sich doch irgendwie lohnt die kleineren zu beachten und Kontakt zu ihnen aufzunehmen um frischen Wind ins Bloggerleben zu lassen. Weil man realisiert das jeder mal Anfangsblogger ist, und auch diese viel Potenzial bieten. Und nicht nur die alten, eingesessenen Blogger die man schon seit längerer Zeit kennt.

Ich habe gelernt, dass Blogger eingebildet sind. Und schnell von einem schönen Design angezogen werden und wiederum anderen nicht folgen weil ihnen ihr Design möglicherweise nicht gefällt, egal wie die Posts sind.

Ich habe gelernt, dass Bloggen manchmal langweilig sein kann. Und man sich dringend nach Abwechslung sieht, die einem keiner geben kann. Ich habe gelernt, dass Bloggen etwas sein kann das einem so viel Abwechslung und Spaß und Freude bringen kann wie es nur wenige andere Dinge tun können.

Ich habe gelernt, dass es Blogger gibt, die dir jede erdenkliche Hilfsleistung erbringen, wenn du sie fragst, und dir alles kleingenau erklären und ihre Geheimtipps preisgeben damit dir geholfen wird. Und das es Blogger gibt, die dir nichts gönnen oder verraten, weil sie Schiss haben das du sie mit ihren Tips übertreffen könntest, weil ihr Selbstbewusstsein von ihrer Followerzahl abhängt und so klein ist wie eine Erbse.

Ich habe gelernt, wie es ist immer nur positive Rückmeldung zu bekommen. Und die Bestürztheit wenn man erfährt das Blogger die du kennst von anderen runtergemacht werden, und du dich am liebsten auf diese total blöden Runtermach-Blogger stürzen würdest um ihnen eine reinzuhauen.

Ich habe gelernt, dass manche Blogger dich herzlich überstürzen vor Freude wenn du ihnen einen Kommentar hinterlässt, weil sie sich so freuen. Und das es welche gibt, die nichtmal antworten, selbst wenn du sie in deine Kommentar etwas fragst.

Ich habe gelernt, dass es Blogger gibt, die mit Herz und Seele bei der Sache sind, und denen es egal ist was sie rezensieren etc weil es ihnen nicht nur darum geht was ihre Leser sagen. Und das es welche gibt, die nur begonnen haben zu bloggen weil sie Rezensonsexemplare abstauben wollen.

Ich habe gelernt, dass Bloggen manchmal nicht fair ist. Und das Blogs die schon seit 5 Jahren dabei sind und dutzenderweise auf anderen Blogs kommentieren und keine Aufmerksamkeit bekommen wie andere Blogs die nur eine hohe Leserzahl haben weil sie Follow for Follow Kommenate rumsenden und deren Postinhalte soviel Inhalt haben wie ein schlechter Witz.

Ich habe gelernt, dass man manchmal keine Lust hat zu bloggen. Egal ob es ist weil man einfach keine Lust hat, oder weil man zu viel zutun hat. Und ich kenne das brennende Verlangen wenn man sich nach seinem Computer sehnt um endlich mal wieder einen Posr zu schreiben.

Ich kenne das schlechte Gewissen, das man manchmal bekommt, wenn man sieht wie viel Mühe sich manche Leute geben und Stammleser auf deinem Blog sind. Und du nicht genug Antrieb findest um ihnen das gleiche zurückzugeben.

Ich habe gelernt, wie frustrierend es ist, wenn man nicht die gewünschte Anzahl an Rückmeldung bekommt die man sich erhofft hat. Um dann zu realiseren das du Blogger bist. Und das du bloggst. Und alle andere wie Kommentare oder Leser ist nur ein Plus. Ein positiver Nebeneffekt. Aber das es nicht darum geht.

Ich habe gelernt, dass Bloggen ein eigenartiges Phänomen ist. Und es in allen Varianten kommt. Und es hin und wieder auch mal geht, und man auf Eis sitzt. Und das Blogger viel zu lange Posts hassen. Und das sie manchmal dankbar sind und manchmal eben nicht. Und es immer Sachen gibt die sie lieben und die sie nicht abkönnen. Und das so viele Verhaltensweisen mit dem Blogger-Gesamtpaket kommen das man langzeit-Blogger oft schon daran erkennen kann wie sie reden.

Ich habe gelernt das es ätzend sein kann. Und gleichzeitig einfach total hammer. Und das man irgendwelche Abkürzungen benutzen kann bei denen manche Leute vermutzen würden das es sich um ein ausländisches Gewürz handelt. Das man sich Stundenlang mit Leuten über das gleiche Thema unterhalten kann, es immer jemandem gibt der zu deinem Fandom gehört, und Leute dich verstehen wenn du darüber redest wie scheiße wieder dieser Cliffhänger war oder wie sehr du dich in einen Charakter verliebt hast.

Ich habe gelernt, das es immer jemandem gibt der ein offenes Ohr dafür hat. Und es Blogger gibt, die du von Anfang an nicht leiden konntest, und die dich nicht leiden können.

Ich habe gelernt, dass man manche Blogger mit der Zeit aufhört Blogger zu nennen, und sie stattdessen als Freunde betitelt.

Und dass das Bloggen und dessen Blogger etwas sind was man in einem einzelnen Post gar nicht in Worte fassen kann.

Kommentare:

  1. Authentisch, ehrlich und von beiden Seiten betrachtet. Das gefällt mir sehr gut.

    Ich mag es sehr, wenn man seine Meinung vertritt und offen darüber spricht, wie man die Dinge sieht.

    Behalte diese Eigenschaft auf jeden Fall bei!

    Ich kann dir in sehr vielen Punkten zustimmen,
    wobei ich manche Dinge noch härter beschrieben hätte. :D

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  2. Guten Morgen

    Ein wundervoller Post! Und ich kann dir in sehr vielen Dingen zustimmen :)

    Ich hoffe, noch einige Posts in diese Richtung von dir zu lesen. Für mich ist sind die Sichtweisen meiner Bloggerkollegen immer interessant und manchmal bekommt man einen Aspekt zu lesen, an den man selbst vielleicht gar nicht gedacht hat.

    Liebe Grüsse
    Sabs

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  3. Huhu,
    ist das ein toller und schön geschriebener Post!

    Viele Aspekte, die man selbst nicht beachtet bzw. an die man gar nicht gedacht hat. <3 Danke dir!

    Ganz liebe Grüße
    Steffi

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  4. Wie meistens melde ich mich hier ohne Begrüßung, wir brauchen kein Gespräch anfangen, da der Post der Anfang des Gespräches ist. Und ich bin gedanklich gerade noch in 'philosophischer' Stimmung, da ich den Post mit meiner 'philosophischen' und ruhigen Stimme gelesen habe.... Aber lassen wir das mal bei Seite.

    Da du meinst, du weißt wie es ist nur positives Feedback zu bekommen, hier etwas was ich nur noch selten mache, weil sich dann manche Leute angegriffen fühlen: Du hast ein paar Tippfehler in deinem Post... Ich weiß gerade nicht mehr alles was es war, es auch irgendwie nur dreimal oder so, aber einmal hattest du bei Rezensionsexemplar ein i vergessen. Nur damit auch mal wieder etwas ähnliches wie 'negative' Kritik bekommst, obwohl das nicht negativ ist und ich gerade wieder vom Thema abkomme...

    Ich habe gelernt, dass mindestens wir beide (vermutlich noch mehr Leute) es so sehen und wir ähnliches gelernt haben und es mit nehmen. Wir haben gelernt, wie es ist ein Blogger zu sein und wir werden auch weiterhin lernen. Wir haben gelernt, wie es ist, wenn ein Blogger mit dem man sich gut verstanden hat, plötzlich aufhört zu bloggen und man daraufhin keinen Kontakt mehr zu ihm/ihr/ihnen hat. Wir haben es gelernt und noch so viel mehr.
    Ich habe außerdem gelernt, dass jeder Blogger verschiedene Gesichter hat. Man ist dazu in der Lage einen Post in 'philosophischer' Stimmlage zu schreiben oder auch einen Post albern zu gestalten.

    Auf jeden Fall was ich hiermit sagen wollte: Ein schöner Post voller wahrer Worte (und ein paar Tippfehlern ;P).

    Liebe Grüße,
    Marianne

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    1. P.s. Ich weiß, dass du es hasst, wenn es eine ungerade Anzahl an Kommentaren wird, aber mir ist gerade eingefallen: Hast du noch Kontakt mit den 'Bookmoiselles'? Ich weiß gerade nicht mehr wie sie wirklich hießen, aber ich fand es richtig schade, dass sie aufgehört hatten und hatte mich eigentlich richtig gut mit ihnen verstanden. Bei denen hatten wir übrigens unsere erste Unterhaltung. Nämlich unter der Rezension von einem Band der "Göttlich" Trilogie. Ich meine es war der zweite Teil. Ich hatte deine Anzahl der Kommentare geknackt. ;P :D

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    2. Ich habe gelernt, dass manche Blogger zu manchen Zeiten ein wenig länger brauchen um Kommentare zu schreiben.

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    3. Bzw. um sie zu beantworten.
      Ich habe aber auch gelernt mich in Geduld zu üben. Und ich habe gelernt, dass sie irgendwann antworten werden. Und wenn es nur ist, damit man aufhört solche Kommentare zu schreiben oder damit man aufhört die Kommentaranzahl zu verändern/zerstören.

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    4. Boah Marianne. WIESO 4 Kommentare? Wieso nicht 3?! Du musst ungerade Kommentaranzahlen schreiben damit ich die wieder grade machen kann. Verdammt nochmal ey.

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    5. Ich finde es übrigens sehr schön wie du deinen Kommentar begonnen hast :p und ja ich kenne das, einmal in der Stimmung kommt man nicht so easy wieder raus.

      Ja komm! Das meine ich nicht mit negativem Feedback, das zählt nicht :D Ich meinte eigentlich das man runtergemacht wird oder sowas, aber das habe ich ja zum Glück noch nicht erlebt :p und wenn sich das ändert gibbesch Stress haha!

      Ja, zu Annik habe ich noch hin und wieder Kontakt :) Was komisch ist, weil ich mich zur Bloggerzeit eigentlich so gar nicht mit Annik verstanden haben sondern immer mit Niz. Aber ändert halt sich ^^ ja ich fand das auch sehr, sehr schade. Waren ja meine Babys :p Und ja das weiß ich noch genau! Da habe ich so ca 50 Posts an einem Tag mal be denen kommmentiert nur weil da so eine war die mehr hatte und ich die überbrücken wollte weil ich the comments-master sein wollte :D Aber mittlerweile liebe ich dich ja :* und weiß das ich dich was das angeht eh nicht schlagen kann :D aber witzig das wir uns mal so gebattled haben haha.

      Ach Marianne. Du weißt doch du kannst dich auf mich verlassen. Ich brauche zwar lange, aber ich antworte. Immer. Nur halt erst irgendwann.

      Achja, ich kanns übrigens immer noch nicht glauben das ich diesen Post geschrieben habe als ich mega betrunken nach Hause kam und den dann auch noch veröffentlicht habe, haha.

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    6. Ich weiß. Genau deshalb habe ich es ja gemacht. Ich habe gedacht, dass du dann vielleicht schneller antwortest. ;P

      Danke. Ich glaube, dass viele diese Stimmung kennen, aber auch viele selten diese Stimmung haben... Wenn du verstehst, was ich meine.

      Ich weiß. ;P Ich auch nicht... Ich habe ab und zu gehört, dass es das geben soll unter uns Buchbloggern, habe es aber nie erlebt... Dann kann ich ja weiter machen mit (Tipp-)Fehlern suchen. ;P (Nein, mache ich nicht ;D).

      Ich weiß gar nicht mehr mit wem von beiden ich zu deren Bloggerzeiten mehr Kontakt hatte... Ich glaube, es kam immer darauf an unter welchem Post ich geantwortet hatte.... :D
      Grüß sie doch bitte mal nett von mir, wenn du das nähste mal die Chance dazu hast. Ich vermisse irgendwie unsere Kommentardiskusionen... :/ :)
      Ich weiß, dass sie deine Babys waren (so war ich überhaupt auf deinen Blog gekommen (meine ich...))
      Ich erinner mich. Ich wollte auch unbedingt 'comments-master' sein, deshalb hatte ich, immer wenn ich gesehn hatte, dass du mich wieder übertrumpft hattest, weitere Posts kommentiert. Das war sehr lustig... Und bei der Rezension von 'Göttlich verloren' (ode rirgendeinem anderen Göttlich Teil) habe ich auch auf einen deiner Kommentare geantwortet (auch um mehr Kommentare geschrieben zu haben). Hach. Die guten alten Zeiten. xD
      Ich dich auch. :* Ja, das stimmt. Und auch interessant, wie sich das dann so sehr geändert hat... :D

      Ich weiß. Deshalb ja: "Ich habe gelernt, dass manche Blogger zu manchen Zeiten ein wenig länger brauchen um Kommentare zu schreiben." Natürlich kann ich mich darauf verlassen.

      Das erklärt es schon irgendwie.... xD
      Aber man sagt ja auch immer, dass Betrunkene und Kinder die ehrlichsten Menschen wären. ;P

      Danke für die Antwort. ;)

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  5. Hallo Ines,

    ein wirklicher toller Post, der nahezu alle Aspekte des Bloggens eingreift und auf eine so ehrlich, ungeschminkte Art ausdrückt, was viele vielleicht schon immer sagen wollte. Der die negativen und guten Aspekte zeigt, und dass letztere letztendlich überwiegen.
    Bloggen kann unfair sein, zeitaufreibend und und und, aber letztendlich ist es doch gerade der Austausch mit anderen, der einem so viel gibt. Mit Bloggern, die einem ans Herz wachsen. Die einem auch außerhalb des Internets begegnen. Die Liebe, über Bücher zu reden.
    Danke für diesen Post! ♥

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  6. Der Post ist wirklich toll :) In den meisten Punkten stimme ich dir auch wirklich überein. Ich kenne auch die Posts, die besser ankommen - Rezensionen gehören dazu eigentlich nie zu. Und ich kenne auch die paar Tage oder Wochen, in denen ich auch einfach keine Lust auf das Bloggen haben.
    Aber im Großen und Ganzen liebe ich es über alles :)
    Liebst, Lara.

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  7. DAs hast du wirklich toll geschrieben - ich kann mich in nahezu allen Punkten wiederfinden. Ein schöner Text, vielen lieben Dank dafür!

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  8. Hallöchen

    das ist ein wirklich sehr schöner und gelungener Text ♥

    Ich glaube, dass jeder sich in mindestens dem ein oder anderen Punkt wiederfinden kann und das du das Ganze auch wirklich sehr ehrlich beschrieben hast.

    Danke dafür! ♥

    Liebste Grüße
    Anna

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  9. Richtig toller Post! Klasse Idee, schön zu lesen und macht nachdenklich - vielen Dank dafür :)

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  10. Hachja, Bloggen ist echt eine Lebenserfahrung *.*
    Musste losgrinsen bei dem vorletzten Satz - woher das wohl kommt? =D Aber ich blogge ja ein Glück ab und zu doch mal was - wäre schöner wenn mehr, aber ich will auch nix halbherzliches veröffentlichen, sondern wenn dann auch gscheide Posts mit Herzblut und Substanz geschrieben, weißt es ja ;)
    Allerliebste Grüße und große Umarmung! ♥
    Ley

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    1. Ihr wart alle gaaaaaaaaaaar nicht gemeeeeeeeeint! :D :* ♥

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  11. Ines! *.*
    Was für ein zauberhafter Text! Der strahlt und glitzert nur so vor Weisheiten die man sich in ein Büchlein schreiben sollte, damit man sie nicht vergisst. :) Das ich mit dem Bloggen angefangen habe war zweifellos die beste Entscheidung meines Lebens, da mich diese Hobby, diese Leidenschaft sehr verändert und mein Leben so viel schöner gemacht hat. :)

    Alles Liebe,
    Jasi ♥
    P.S: Ich habe dich übrigens beim Books until the ends-Tag getaggt und würde mich wie ein kleiner Keks freuen, wenn du mitmachen würdest. :) ♥
    http://meinelieblingsbooks.blogspot.co.at/2016/03/tag-books-until-end.html

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  12. Ein wunderschöner Post, der auch mal Dinge anspricht, die sich sonst kein Blogger traut, laut auszusprechen! Du warst erfrischend ehrlich und ich bin daher wirklich total begeistert!
    Die Blogger-Welt ist eine ganz eigene und irgendwann tritt genau das ein, was du schon gesagt hast: man kann sich ein Leben ohne ihn gar nicht mehr vorstellen. Selbst wenn manche Aspekte dazu vielleicht nicht allzu schön sind. Dabei überwiegen doch aber immer noch die tollen Dinge, die man durch das Bloggen erleben kann, oder?

    Alles Liebe, Nelly

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  13. Ui danke für diesen tollen Post! Du hast den Kern getroffen. Die Besonderheiten der Blogger*innen liebevoll freigelegt. Ich finde auch, dass Blogger*innen im allgemeinen und Buchblogger*innen im speziellen eine ganz eigene Spezies darstellen, die in einem ganz eigenen buntschillernden Universum umeinander schweben.
    LG, loralee
    Liebe grüße, loralee

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  14. Eine gut Zusammenfassung. Manches sehe ich genauso und habe ich auch schon so erlebt, anderes nicht unbedingt. Aber da macht ja jeder andere Erfahrungen :)
    LG
    Charlousie

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    1. Ja das ist wahr :) Viele haben auch schon ganze andere Sachen am Bloggen erlebt wie ich zum Beispiel. Das ist ja immer unterschiedlich und auch gut so :)

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  15. Huhu
    Ein sehr toller Post. Ich habe noch nicht alles von der Liste erlebt, aber du erzählst sehr schön, was auf einen zu kommen kann in seinem Bloggerleben.
    In ein paar negativen Punkten habe ich mich leider wieder erkannt...und das versuche ich selbst zu ändern.

    Ich bin selbst noch ein Bloggerneuling, unterstütze aber jetzt schon andere Neulinge, indem ich Kommentare schreibe. Ich weiß es ist nicht viel...
    Dein Post kommt sehr erfrischend und aufgeweckt rüber. Es hat mir eine Menge Spaß bereitet diesen zu lesen.

    Liebe Grüße
    Lilly

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    1. Lilly, anderen Bloggern Kommentare zu schreiben ist das Beste was du machen kannst :) Und es hilft ungemein, denn woher soll denn die Motivation, die Lust, die Freude am Bloggen und am miteinander kommen wenn nicht durch Kommentare?

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  16. Was für ein schöner Post, ich muss unbedingt daran denken den in meinem Monatsrückblick zu verlinken :) Ich bin seit fast zwei Jahren Bloggerin und kann viele deiner angesprochenen Punkte unterschreiben bzw. kenne Fallbeispiele. Aber glücklicherweise habe ich einige der negativen Erfahrungen noch nicht gemacht und kann auch gut darauf verzichten.

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    1. Ja, ich habe glücklicherweise selbst zB noch nicht erlebt das mich jemand schlecht machte, kann da auch drauf verzichten ^^ FInde sowas aber auch nicht in Ordnung.

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  17. Hallo Ines, dein Post hat mich gerade wirklich echt umgehauen. Ich blogge noch nicht allzu lange, ganz im Gegenteil :D Mein Blog ist auch noch in Arbeit und deswegen finde ich es so krass, wie ich mich in deinen Worten bereits jetzt schon wiederfinde. Ich schätze das Bloggen sehr und man merkt vor allem Anfangs immer mehr, wie viel Arbeit dahinter steckt. Deswegen will ich mir die größte Mühe geben, hart daran zu arbeiten weil ich meinen Spaß daran habe. Ich danke dir für deine Worte <3
    Liebe Grüße,
    Ann-Sophie

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  18. Guten Morgen!

    Ein toller Post, der viele von den Gefühlen widerspiegelt, die wir alle sicher das ein oder andere Mal haben!
    Ich hab ihn deswegen gerne in meiner Stöberrunde verlinkt :)

    Liebste Grüße, Aleshanee

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  19. Ahoy Ines,

    danke für deinen wundervollen Post! Auch wenn ich noch nicht soooo lange dabei bin, kann ich dir doch in fast allen Punkten zustimmen. Sowohl in den positiven als auch den negativen.

    Doch trotz und wegen all´ dieser Punkte LIEBE ich das Bloggen und möchte es echt nicht mehr missen. So zufällig wie ich dazu gekommen bin, so bewusst bleibe ich :)

    Liebe Grüße, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/

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  20. Hey!
    Ich kannte deinen Blog bisher (leider) nicht und bin gerade über die Stöberrunden-Aktion von Weltenwanderer hierher gekommen. Einen wunderbaren, ehrlichen Beitrag hast du hier geschrieben. Hut ab und Danke dafür.
    Herzliche Grüße
    Yvonne

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