{Blogtour} Der goldene Käfig | Tag 5 - Nichts als die Wahrheit

Ines Caranaubahx | 03 Juli 2017

Hallo liebe Mitkämpfer und willkommen zum letzten Tag der Blogtour. Heute erfahrt ihr von Nicci und mir Nichts als die Wahrheit. Wir werden gegenseitig ein kleines Interview führen. Nicci's Antworten auf meine Fragen könnt ihr dann auf ihrem Blog lesen, in diesem Post kommen meine Antworten auf ihre Fragen dran :) ♥

Achtung: Eventuelle Spoiler zu Band 1 & 2! 
Spoilernde Zusammenfassungen zu Band 1 & 2, um euer Wissen aufzufrischen, findet ihr übrigens hier: Band 1 | Band 2

Die anderen Tage der Blogtour könnt ihr hier nachlesen:
Tag 1 | Tag 2 | Tag 3 | Tag 4

Was würdest du der Protagonistin Mare/der Autorin gerne mitteilen?

Mare würde ich gerne sagen, wie stolz ich bin und das sie nicht aufgeben soll. Jeder Charakter hat seine Höhen und Tiefen, doch Mare war immer jemand mit dem ich sympathisiert habe und deren Gefühle mir immer nachvollziehbar waren. Was sie alles durchstehen musste und ihr Charakter haben mir wirklich total gut gefallen. Es ist fast, als wäre sie zum greifen nah, so echt kommt es mir beim lesen vor.
Victoria Aveyard kann ich nicht mehr viel sagen, als dass ich sie liebe und hasse. Sie bringt mich mit ihrer Buchreihe auf die Palme, zu Tränen, zum rasen. Sie lässt es zu das ich mich in Charaktere verliebe, nur um sie dann zu töten. Dabei werde ich so tief in das Buch mitgerissen als wäre ich selbst Mare. Eine meiner absoluten Lieblingsreihen.

In der Schule haben wir einiges über die Welt vor unserer Zeit gelernt, über die Engel und Götter, die im Himmel lebten und mit gütiger, liebender Hand über die Welt herrschten. Manche behaupten, das seien nur Geschichten, aber das glaube ich nicht.
Die Götter herrschen noch immer über uns. 
Sie sind von den Sternen herabsgestiegen.
Aber sie sind nicht mehr gütig. 
Band 1 | S.21

Mit welchem der Charaktere, egal ob Protagonist oder Nebenfigur, hast du am meisten sympathisiert? Und gab es jemanden, den du charakterlich super ätzend fandest? 

Da gibt es jemanden und ich bin wahrscheinlich immer noch verliebt, auch wenn er nur im ersten Buch vorkam: Lucas, der Wächter von Mare, der dafür zuständig war das sie sich zurechtfand und dafür zuständig war das sie nicht floh. Er war unglaublich witzig und charmant und wahrscheinlich der Erste Silberne der mit einer Roten sympathisiert hat - einfach weil er der Überzeugung war, das die Art wie die Silbernen und Roten zusammenleben, falsch war. Er war nicht nur total witzig, ich war auch noch das ganze Buch hindurch sein Fangirl. Am Ende musste ich weinen.

Persönlich ätzend fand ich Maven. Wie auch nicht! Er ist fürchterlich. Natürlich hat seine Mutter einen großen Anteil daran zu verschulden nachdem sie sich immer wieder in seinem Gehirn herumgetrieben und seine Seele vergiftet hat. Trotz allem ist immer noch jeder selbst für sein Handeln verantwortlich - und wie Maven handelt bringt mich zur Weißglut.

„Eine Minute hinter dem Zeitplan“, sagt er, kaum das ich auf den Flur trete.
„Wollen Sie jetzt jeden Tag meinen Babysitterspielen oder nur so lange, bis ich mir hier auskenne?“
Er geht neben mir her und lenkt mich sanft in die richtige Richtung. „Was glauben Sie?“
„Auf eine lange und glückliche Freundschaft, Wachmeister Samos.“
„Gleichfalls, Mylady.“
„Nennen Sie mich nicht so.“
„Ganz wie Sie wünschen, Mylady.“ 
Band 1 | S.156

Gab es Personen, Situationen und Momente, die dich total überrascht haben? Wurdest du vielleicht sogar in deinen Annahmen getäuscht? 

Beide Enden von Teil 1 & 2 haben es in sich. Als sich am Ende von Teil 1 Maven als der Böse herausstellt war ich wirklich wie vom Blitz erschlagen - besonders, da ich dachte Cal ist der blöde, böse Bruder den ich nicht mehr mochte. Doch als dann herauskam das Maven und seine Mutter hinter allem steckten... wirklich, ich habe Victoria Aveyard verflucht und gleichzeitig angebetet, weil sie mich so hinters Licht führen konnte. In dem Moment fühlte ich mich genau wie Maren.
Das Ende von Band 2 war dann eher mit Tränen verbunden, als mit Schock. Shade war immer mein Lieblingsbruder und ich hätte ihm sein Glück mit Farley so, so, so sehr gegönnt. Ich habe mich fürchterlich aufgeregt.

„Den Fehler, dich zu lieben, mache ich ich nie wieder.“
Zu meinem Bedauern berappelt Marven sich schnell und streicht sich die Haare glatt. 
„Also hast du dich für ihn entschieden?“
Nur darum ist es die ganze Zeit gegangen. 
Eifersucht. Rivalität. Alles, damit der Schatten die Flamme besiegen konnte.
Ich kann nicht anders, als den Kopf in den Nacken zu legen und laut zu lachen. „Cal hat mich verraten, und ich habe ihn verraten. Und du hast uns beide auf tausend verschiedene Arten verraten.“ Diese Worte sind bleischwer, aber wahr. „Ich entscheide mich für niemanden.“
Ausnahmsweise fühle ich mich so, als wäre ich diejenige, die Feuer kontrollieren würde, 
und ich hätte Maven damit verbrannt.
„Was willst du ihnen erzählen, wenn ich men Blut in der Arena verströme?“, zische ich. „Die Wahrheit?“
Er lacht laut auf.  „Die Wahrheit ist das, was ich dazu mache. Ich könnte diese Welt in Band setzen und es Regen nennen.“ 
Band 1 | S.462

Mit welchen Emotionen und Eigenschaften würdest du die Geschichte zusammenfassen?

In diesem Buch sind soviele Emotionen, dass ich sie gar nicht wirklich aufzählen kann. Das Buch ist mitreißend, verstörend, erschreckend. Immer wieder wird man überrascht, ist wütend oder traurig. Der Schreibstil der Autorin ermöglicht es, dass man mit Mare genauso mitfühlt, als wäre man sie selbst. Alles in allem kann ich das Buch mit dem Wort Chaos wohl gut beschreiben. So viele verschiedene  Gefühle, Emotionen und Eindrücke. Es gab wohl kein Gefühl, was ich nicht mindestens einmal wärend des lesens gefühlt habe.

Die tiefer hängenden Plakate sind zerissen und mit Farbe beschmiert. In steiler, wilder Handschrift steht dort: Der Königsmörder. Der Geächtete.
Die Worte sind tief ins Papier eingeritzt, als wollten sie Cals Haut zerschrammen. Und dazwischen steht: Findet ihn. Findet ihn. Findet ihn.
Einige haben für den Bruchteil der Sekunde wahrgenommen wie stark ich bin. Sie wissen, was ich bin, und die haben es quer über die Plakate geschrieben, wo es alle sehen.
Rot wie die Morgendämmerung. Rote Königin. Die Blitzwerferin.
Sie lebt. Sie lebt. Sie lebt. 
Band 2 | S.256/7

Würdest du der Roten Garde beitreten, wenn du die Möglichkeit dazu hättest, oder würdest du aus Angst weiter nach den Regeln der Silbernen spielen? 

Ich bin ein ziemlicher Schisser und das gebe ich zu und ich wüsste auch nicht, ob ich es jemals schaffen würde, mich freiweillig in eine Situation zu bringen, in der ich sterben könnte - weil ich nunmal auch einfach keine Reflexe habe und wahrscheinlich einfach umkippen würde wie ein nasser Sack, wenn jemand mich mit seiner Faust trifft, statt auszuweichen und zurückzuschlagen.
Trotz allem würde ich mich der Roten Garde anschließen, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte! Aber dann wohl eher als jemand, der im Hintergrund arbeitet und gegebenfalls den Fluchtwagen fährt, als jemand, der mitten ins Gefecht geht.

„Ich kenne nicht genug Könige, um das beurteilen zu können.“
„Drei Könige – und das als eine Rote, die als Tochter armer Habenichtse zur Welt gekommen ist. Man fragt sich, ob die Götter Sie lieben oder hassen.“
Ich weiß nicht ob ich lachen oder spöttisch grinsen soll. „Es gibt keine Götter.“
„Nein. Nicht in Norta. Nicht für Sie.“ 
Band 3 | S.324

Welche Charakterentwicklung in den 3 Teilen war am einprägsamsten?

Diese Frage ist schwer, weil alle Charaktere eine unglaubliche Wandlung durchgemacht haben. Und damit meine ich wirklich alle. Mare hat sich wohl von allen am meisten verändert. In dem einen Moment war sie noch die Taschendiebin in Stilts die im Schatten ihrer Schwester lebte und im nächsten Moment ist sie die Blitzweferin, die in die Rolle einer Silbernen schlüpfte, flüchtete, tötete, liebte und auch manchmal versagte. Ihre Wandlung war für mich immer nachvollziehbar und ich konnte beim lesen alle ihre Gefühle mitfühlen und verstehen. Für mich eine super starke Heldin.


Ich hoffe, die Wahrheit heute konnte euch erleuchten und auf den richtigen Weg führen. Entscheidet euch für uns und die Rote Garde -  

ROT WIE DIE MORGENDÄMMERUNG!



Gewinnspiel:

• Du kannst Teil 1-3 als Print (HC) gewinnen
• Du musst Leser meines Blogs sein (GFC-Follower)
• Beantworte folgende Frage in einem Kommentar:  
Würdest du der Roten Garde beitreten, wenn du die Möglichkeit dazu hättest, oder würdest du aus Angst weiter nach den Regeln der Silbernen spielen und in Unterdrückung leben?
• Das Gewinnspiel geht von heute bis zum 9.7. um 23:59Uhr
• Facebook, Blogger und Co sind nicht die Veranstalter und auch keine Ansprechpartner
•  Die Teilnehmer sind 18, oder haben die Erlaubnis der Eltern• 
• Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
• Keine Barauszahlung des Gewinns
• Keine Haftung und Übernahme auf dem Postweg
• Die Teilnehmer sind einverstanden, dass ihr Name bei Ziehung öffentlich genannt wird
• Teilnahme nur innerhalb Deutschlands, oder gültiger Postadresse in DE.

Kommentare:

  1. Hallo Ines,
    ich würde all meinen Mut zusammen suchen und mich der Rebellion anschließen, denn nur die Rote Garde wird es schaffen, die Lebensbedingungen für alle zu verbessern und nur wenn alle mitmachen, sind wir stark genug.
    Eine tolle Idee mit dem Interview auf zwei Blogs.

    lg, Jutta

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  2. Hallo,

    Ich denke ich würde mich auch der Roten Garde anschließen. Egal wer oder was man ist, niemand sollte mehr Rechte haben als andere. Die Silbernen sind trotz ihrer Fähigkeiten nicht wertvoller als "Normalos".

    Gruß Isbel

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  3. Hallo,

    ich würde auf jeden Fall kämpfen. Auch wenn ich vielleicht nicht die beste Kämpferin bin und dabei vielleicht auch sterben sollte, habe ich es wenigstens probiert. Besser so, als sein Leben lang in Angst und mit Unterdrückung zu leben. So weiß ich wenigstens das es die nachfolgenden Generationen besser haben werden.

    Liebe Grüße
    Isabelle
    isabelle.wendler[at]gmx.net

    P.S. Auf den anderen Blogs habe ich als Isabelle W. kommentiert.

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  4. Hallo,
    das war eine tolle Zusammenfassung um noch mal auf den aktuellen Stand zu kommen.
    Ich würde wohl all meinen Mut zusammen nehmen und mich der Roten Garde anschließen. Denn von Nichts kommt Nichts und wenn ich will, dass sich etwas ändert, dann muss ich selbst auch etwas dafür tun. Ich hätte zwar Angst, aber je mehr Leute zusammen halten, umso besser stünden die Chancen.

    LG Jessy

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  5. Das ist eine knifflige Frage. Ich würde glaub ich aber eher einen Mittelweg wählen. Ich würde die Garde unterschätzen und trotzdem im Untergrund Leben um meine Familie zu beschützen.
    LG Leonie

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  6. Huhu,
    vielen Dank für diesen tollen Beitrag.
    Ich würde mich ebenfalls ohne Wenn und Aber der Rebellion anschließen. Ich bin ein Mensch, der von dem ganzen silbernen Zeug nichts hält und lieber für das Gute kämpft und den Menschen Hoffnung auf ein schönes Leben bietet, als wenn man einfach nur stumm da sitzt und es sich im Grunde genommen nichts mehr ändert.
    Ich kann mir vorstellen, dass diese Zeit dann ziemlich schwierig wird, aber in der Rebellion halten alle zusammen!

    Liebe Grüße,
    Tanja ♥

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  7. Moinsen,
    auch Dir ein Danke für einen weiteren tollen Beitrag.

    Zur Frage:
    Rot wie die Morgendämmerung!
    Ich schließe mich der Rebellion an. Lieber im Kampf für die Freiheit sterben als in Unterdrückung und Sklaverei leben.

    Liebe Grüße
    Tina

    (FB: Tina Seelenherz)

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  8. Super Beitrag 😊.

    Ich würde definitiv der Rebellion beitreten! Niemand sollte in Unterdrückung leben müssen.

    LG Mareike

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  9. Hey Ines,

    ja die Enden beider Teile waren schockierend. Maven! Bisher hoffe ich noch, dass er irgendwie doch gut ist. :D

    Ich würde mich der Rebellion auf jeden Fall anschließen. Es wird sich nichts ändern, wenn immer alles nur hingenommen wird. Was für einen Part ich dabei spielen würde, weiß ich nicht - aber ich würde ein Teil der scharlachroten Garde sein wollen.

    Tolle Antworten!

    Liebe Grüße
    Vanny

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  10. Hallo Ines,

    ich würde mich der roten Garde anschließen, denn nur wer mutig ist und den Mund aufmacht kann auch etwas ändern!

    Liebe Grüße Lisa

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  11. Puh... ich bin eigentlich nicht besonders mutig und versuche immer mit dem Strom zu schwimmen, um bloß keine Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen...

    Das funktioniert in der realen Welt vielleicht ganz gut, aber in der fiktiven Welt? Wenn es wirklich darum geht zu kämpfen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen? Wenn man unterdrückt wird und sich nicht frei entfalten darf?

    Da würde selbst ich zur Kämpferin werden! Rote Garte, ich komme! ;)

    Vielen Dank für das großzügige Gewinnspiel und liebe Grüße
    Honest Magpie

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  12. Ich bin (leider) auch im wahren Leben immer an vorderster Front dabei, was aber eben auch manchmal dazu führt dass man etwas mehr einstecken muss als gut für einen wäre. Trotzdem bin ich gerne vagemutig und entschlossen und deshalb würde ich mich auch ohne lange zu Zögern der roten Garde anschließen - nur wer vagt, der gewinnt und es müssen manchmal eben wenige Mutige den ersten Schritt gehen damit es den vielen anderen besser gehen kann!
    Ich find die Frage übrigens super passend und auch eure Zitate oben im Beitrag habe ich mir erstmal abfotografiert 😍❤! Ihr macht mich wirklich neugierig und ich bedanke mich ganz herzlich für eure tolle Blogtour! Liebe grüße Christina

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  13. Ich bin ganz ehrlich: Ich weiß es nicht. Tief in meinem Inneren würde ich aber wohl ja sagen. Ich hasse Ungerechtigkeit umd habe keine Angst auszuteilen. Leider bin ich körperlich nicht so fit um an vorderster Front zu wirken, aber man könnte mich sicherlich anderweitig einsetzen.

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    1. Wir können dann ja zusammen hinten im Lager arbeiten, haha :D

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  14. Hallo Ines,

    wenn sich mir die Möglichkeit bieten würde, dann würde ich der Roten Garde beitreten anstatt mich unterdrücken zu lassen. Kämpfen ist zwar nicht meine Stärke, aber es werden ja auch Leute im Hintergrund gebraucht. Da könnte ich mich dann einbringen und helfen :-)

    Liebe Grüße
    Anna
    (Anna-Radke@gmx.de)

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  15. Guten Morgen,

    Ich würde der Garde beitreten. Ich bin ein Mensch, der sich nicht unterdrücken lässt. Tief in mir sitzt eine kleine Rebellin, die immer irgendetwas zu bekämpfen hat. �� Und sei es wegen Kleinigkeiten. Mir fällt es sehr schwer nahzugebn... Also ich wäre doch perfekt für die Garde. :P

    LG Tina

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  16. Ich würde es mit der Roten Garde sicherlich mal versuchen wollen,denn Kämpfen würde ich lieber als aufgeben sofern es mir möglich ist ohne auch andere (meine Lieben) zu schaden!

    VLG Jenny

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  17. Ich würde trotz allem zu den Roten gehen. Denn ich würde mich niemandem anschließen wollen, der andere unterdrückt.

    Eine tolle Tour war das! ♡

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  18. Ich würde dann auf jeden fall der Roten Garden beitreten.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  19. Huhu,
    Aber mit Sicherheit werde ich der Roten Garde beitreten und an erster Stelle kämpfen! :)
    Gaaanz liebe Grüße
    Meli

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  20. Ich würde mich auch der Roten Garde und der Rebellion anschließen. Egal, ob ich zu den roten oder silbernen gehöre. Für die Freiheit zu kämpfen lohnt sich immer, egal ob es die eigene Freiheit oder die der anderen ist.

    Liebe grüße,
    Wayland

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  21. Hallo Ines,

    danke für den spannenden Beitrag und natürlich für die Wahrheit ;)

    Ich würde auf jeden Fall der Roten Garde beitreten. Natürlich wäre es sicherer, sich bedeckt zu halten und nach den Spielregeln der Silbernen zu spielen, aber bei ungerechter Behandlung darf man einfach nicht wegsehen. Man muss sich wehren, für sich und für die anderen.

    Liebe Grüße,

    Moni

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  22. Huhu,

    Ich würde auf jeden Fall Teil der Rebellion werden; als Anführer sehe ich mich jedoch nicht. Aber Unterdrückung sollte man sich wirklich nicht gefallen lassen!

    LG Celina

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